Förderungen KfW-Bank 

 

KfW-Förderprogramme ab 01.08.2015 bzw. ab den 01.04.2016!

 

Noch bessere und höhere Zuschüsse im Programm "Effizient Sanieren" Kredit (Nr. 151/152) oder Zuschussvariante (Nr. 430)!

 

Ab den 01.08.2016 jetzt auch 7,5 % Tilgungszuschuss für Einzelmaßnahmen (Kreditvariante) für Wohngebäude, wie z. B. für Fenstertausch, Dämmung der obersten Geschoß- oder Kellerdecke, Dachdämmung usw.  

 

NEU - Ab den 01.04.2016 neues Einzelmaß-nahmenpaket "Heizung und Lüftung"!

Beim Austausch von alten Heizungsanlagen oder Einbau von Lüftungsanlagen, inkl. weiteren Einzelmaßnahmen, wird ein Investitions-zuschuss von 15% (Progr.-Nr. 430) der förderfähigen Kosten gewährt oder ein Tilgungszuschuss von 12,5 % (Progr.-Nr. 152) auf den Kreditbetrag verrechnet!

Mit den Maßnahmen kann ab den 01.01.2016 begonnen werden, Antragstellung ab den 01.04.2016 möglich. 

 

Das bedeutet neben einen günstigen Darlehn von eff. 0,75 % für max. 50.000 €/WE sind bis zu 6.250 € zusätzlicher Tilgungszuschuss pro Wohneinheit möglich. Bei Sanierung zum Effizienzhaus je Variante 5 % höhere Zuschüsse bis zu 27.500 € pro Wohneinheit bei max. 100.000 € Kreditsumme pro WE! 

 

Auch im KfW-Zuschussprogramm (430)je Effizienz-hausvariante 5 % höhere Zuschüsse bis zu 30.000 € pro Wohneinheit möglich. 


Grundsätzlich gilt, wer viel in Energieeinsparung und Klimaschutz investiert, dem gewährt der Staat eine entsprechend verbesserte und höhere Förderung!

 


KfW—Programm „Energieeffizient Sanieren“ - Zuschuss– und Kreditvariante (Progr.-Nr. 151/152/430). 

 

Antragsberechtigte:

Träger von Investitionsmaßnahmen an selbstgenutzten und vermieteten Wohngebäuden (bei Vermietung in der Zuschussvariante Nr. 430 nur bis 2 WE) sowie Er- werber von neu sanierten Wohngebäuden, z.B. Privat-personen, Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossen-schaften, Gemeinden, Kreise, Gemeinde-verbände sowie sonstige Körperschaften und An- stalten des öffentlichen Rechts.

 

Förderung:

Gefördert werden Maßnahmen zur Energieeinsparung an Wohngebäuden, einschließlich Wohn-, Alten- und Pflegeheimen, für die vor dem 01.02.2002 der Bauantrag gestellt wurde. Nicht gefördert werden Ferien- und Wochenendhäuser.

 

Förderfähige Maßnahmen:

A) Sanierung zum KfW-Effizienzhaus 55 / 70 / 85 / 100 / 115 (Progr.-Nr. 151) bzw. Effizienzhaus Denkmal: 

Die Zahl nach dem Begriff KfW-Effizienzhaus (KfW-EH) zeigt auf, welchen maximalen Energiebedarf das Gebäude gegenüber einem Standard-Neubau haben darf. Der zulässige Jahresprimärenergiebedarf (Qp) eines KfW-Effizienzhauses 115 (EnEV 2014) beträgt somit 115 % des für dieses Gebäude maximal zulässigen Energiebedarfs nach EnEV 2014 (Referenzgebäude).  

 

Die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus und Effizienz- haus Denkmal erfordert eine professionelle Bau- begleitung durch einen Sachverständigen.

 

B) Sanierung durch Einzelmaßnahmen bzw. Einzelmaßnahmekombinationen (Progr.-Nr. 152):

 

Gefördert werden folgende Einzelmaßnahmen nach den technischen Mindestanforderungen der KfW:

- Wärmedämmung der Außenwände

- Wärmedämmung des Daches und/oder der obersten  

  Geschossdecke

- Wärmedämmung der Kellerdecke

- Erneuerung der Fenster

- Einbau einer Lüftungsanlage

- Austausch der Heizung einschließlich Einbau von  

  hocheffizienten Umwälzpumpen der Effizienz-

  klasse A und ggf. einer hocheffizienten  

  Zirkulationspumpe der Effizienzklasse A.

- Optimierung der bestehenden Heizungsanlage. 

 

Art und Höhe der Förderung:

- maximal 100.000,- EUR pro Wohneinheit bei einer  

  Sanierung zum KfW-Effizienzhaus Denkmal u. 115  

  bis Effizienzhaus 55 zzgl. Tilgungszuschüsse je    

  nach erreichtem Effizinzniveau (siehe Tabelle).

- maximal 50.000,- EUR pro Wohneinheit bei einer  

  Sanierung durch Einzelmaßnahmen zzgl. Tilgungs-

  zuschüsse bis zu 15 %.

- Bemessungsgrundlage ist die Anzahl der Wohnein-

  heiten nach Sanierung.

 

Zuschussvariante (Progr.-Nr. 430):

KfW-Effizienzhaus 55/70/85

- Zuschuss von 30 % / 25 % / 20 % der    

  förderfähigen Investitionskosten

-     maximal 30.000,- EUR / 25.000,- EUR 20.000,-  

  EUR pro Wohneinheit

 

KfW-Effizienzhaus 100/115 u. Denkmal

- Zuschuss von 17,5 % / 15 % der förderfähigen  

  Investitionskosten.

-     maximal 17.500,- EUR / 15.000,- EUR pro  

  Wohneinheit

 

Einzelmaßnahmen

- Zuschuss von 10 % bzw.15 % der förderfähigen    

  Investitionskosten.

- maximal 5.000,- EUR / 7.500,- EUR pro Wohneinheit

 

Darlehnsvariante:

- Darlehen bis zu 100 % der förderfähigen   

  Investitionskosten einschließlich Nebenkosten    

 (Architekt,Energieberatung etc.).

 

- Stufenweise günstige Zinssätze für Sanierungen  

  mit Einzelmaßnahmen bzw. zum KfW-Effizienzhaus   

  55 bis 115 u. Denkmal.

 

- Tilgungszuschuss von 27,5 % / 22,5 % / 17,5 % /  

  15,0 % / 12,5 % / 7,5% des Zusagebetrages, bei

  Sanierung zum KfW-Effizienzhaus 55 / 70 / 85 /

  100 / 115 u. Denkmal sowie für Einzelmaßnahmen.

 

Im Überblick

Änderungen im Programm Energieeffizient Sanieren
(Programmnummer 151/152 und 430):

  

Bezeichnung

  neu ab
  01.08.2015
 


  Zulässiger
  Höchstwert Primärenergie- bedarf zum Referenzgebäude
  nach EnEV 2014
 

  
  


Tilgungs-
zuschuss
ab
 01.08.2015

Progr.-Nr
.


Investit-
ionszu-schuss
ab 01.08.2015
   
Progr.-Nr.


  
  


  Qp  

Ht'

(151/152)

(430)

Einzelmaßnahmen


Anforderungen an Bauteil U-Werte

------

7,5/12,5%

10/15 %

KfW-EH-Denkm.


160%  

---------

 12,5%  

15 %  

  KfW-EH 115  


  115%  

  130%  

  12,5%  

  15 %  

  KfW-EH 100  


  100%  

  115%  

  15 %  

  17,5%  

  KfW-EH 85  


  85%  

  100%  

  17,5%  

  20 %  

  KfW-EH 70  


  70%  

  85%  

  22,5%  

  25 %  

  KfW-EH 55  


  55%  

  70%  

  27,5%  

  30 %  

*Förderhöchstbetrag max. 50.000,- € für Einzelmaßnahmen und  100.000,- € für Effizienzhausniveau pro Wohneinheit !

 

Änderungen im Programm Energieeffizient Bauen (Programmnummer 153):

 

  Bezeichnung neu ab 01.04.2016 

  bisherige Bezeichnung
gültig bis 31.03.2016
 

  zulässiger Höchstwert zum Referenzgebäude nach EnEV 2014 


Tilgungs-zuschuss
ab
01.04.2016


  
  

Qp

Ht'


  KfW-EH 55 

  KfW-EH 70

  55(70) %  

70(85)%

5 %  (---)

  KfW-EH 40 

 KfW-EH 55/40

  40 %  

  55 %

10 %

  Passivhaus 40  

  Passivhaus 30/40

  40 % 

    55 %

10 %

  KfW-EH 40+ 

   ------------

  40 %  zzgl. Pluspaket

     55 %  

10 %

Förderhöchstbetrag ab 01.04.2016 max. 100.000,- € pro Wohneinheit. !  

 

Antragstellung für die KfW-70 Haus Variante nur noch bis zum 31.03.2016 möglich (KfW-EH 70)!  

 

Das KFW-Programm "Effizient Sanieren" ist auch mit Maßnahmen und Förderungen für altergerechtes Umbauen oder für Einbruchsicherungen im Zuge des Fenster- und Türenaustauschs kombinierbar.

Zusätzliche Kosten für z.B. barrierefreie Außentüren und einbruchhemmende Beschläge sind

im Programm "Effzient Sanieren" förderfähig! 

 

  

Zu den einzelnen Förderprogrammen werden von mir alle notwendigen Sachverständigen-Nachweise geführt. Des Weiteren unterstütze ich Sie bei der Antragsstellung der KfW-Fördermittel:

 

Effizienzhaus 115 bis 55—Nachweis (Neubauniveau +15% oder bis –45%) laut zur Zeit gültiger EnEV für einen möglichen Investitions– bzw. Tilgungszuschuss aus den „Effizient Sanieren“ Programmen Zuschuss– und Darlehnsvariante. Günstige Zinskonditionen aus Umwelt– und Energieeinsparprogrammen, Förderung erneuerbarer Energien (Solaranlage, Biomasseheizung), Effizient Bauen (Nachweise für Effizienzhaus 40 oder 55 Neubau-Energiesparhäuser).

Im KfW-Programm „Effizient Sanieren“ kann z.B. durch die Vor Ort Beratung ein maßgeschneidertes Sanierungskonzept für Ihre ganz individuellen Maßnahmen am Gebäude erstellt werden, ganz nach dem Motto erst analysieren und dann modernisieren! Hierbei wird aufgezeigt wie hoch die Energieeinsparungen sind oder ob und wie der Niedrigenergiehaus-Neubaustandard (Effizienzhaus 115-100 oder besser) für den Investitions– bzw. Tilgungszuschuss erreicht wird. Es werden weiterhin die einzelnen Fördermöglichkeiten u.a. der KfW-Programme, erneuerbare Energien ermittelt und dargelegt incl. Wirtschaftlichkeit.

Beispiele hierzu finden Sie auf der Seite Referenzobjekte.

Als Nachweis kann ein Energiebedarfsausweis (EnEV 2014) auf Grundlage des Gutachtens erstellt werden.

Weitere Informationen über Förderbedingungen und aktuelle Konditionen sowie Finanzierungsbeispiele finden Sie unter: www.kfw-foerderbank.de

 

NEU ab 2014! - Für die Baubegleitung können Eigentümer von Wohnimmobilien bei der KfW Förderbank nun bis zu 4.000 Euro Zuschuss beantragen. Dies gilt für Antragsteller, die eine umfassende energetische Sanierung oder mind. eine Einzelmaßnahme durchführen und steht in Verbindung mit einem Förderkredit oder Investitionszuschuss im Rahmen des KfW-Programms „Effizient Sanieren“ (Progr.-Nr. 431). Bezuschusst werden die Kosten für Energieberatung und Baubegleitung in Höhe von 50% der Kosten, pro Antragssteller und Investitions-vorhaben werden maximal bis zu 4.000 Euro ausgezahlt.

 

 

NEU ab 01.03.2013 - Effizient - Sanieren - Ergänzungskredit (Programmnummer 167):

 

Das Förderprogramm dient der Finanzierung von Heizungsanlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien und kann in Ergänzung zu Zuschüssen aus dem Marktanreizprogramm zur "Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt" des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA, siehe dazu Förderung Erneuerbare Energien) genutzt werden.

 


Förderfähige Maßnahmen:

Gefördert wird die energetische Sanierung von Wohngebäuden durch Errichtung und Erweiterung von kleinen Heizungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien nach den Förderbedingungen der BAFA für Investitionszuschüsse aus dem Marktanreizprogramm.

 

Gefördert werden:

- Thermische Solarkollektoranlagen bis 40 m2  

  Bruttokollektorfläche.

- Biomasseanlagen mit einer Nennwärmeleistung  

  von 5 kW bis 100 kW.

- Wärmepumpen mit einer Nennwärmeleistung bis  

  100 kW.

 

Voraussetzung für eine Förderung ist, dass für das Wohngebäude eine Heizungsanlage vor dem 01.01.2009 installiert wurde. Zum geförderten Gebäudebestand zählen Gebäude, für die vor dem 01.01.2009 ein Bauantrag gestellt bzw. eine Bauanzeige erstattet wurde. Sofern das Gebäude überwiegend wohnwirtschaftlich genutzt wird, ist eine zentrale Heizungsanlage und/oder eine zentrale Lüftungsanlage für das Gesamtgebäudeförderfähig. Im Rahmen einer Nutzungsänderung von beheizten Nichtwohnflächen in Wohnflächen(Umwidmung) sind Maßnahmen zur Wärmeversorgung auf Basis erneuerbarer Energien förderfähig, wenn die Nutzungsänderung den jeweiligen landesrechtlichen Bestimmungen (insbesondere den bauordnungs-rechtlichen Vorschriften) entspricht. Es darf sich nicht um eine Neubaumaßnahme handeln.

 

Weiterführende Informationen erhalten Sie mit Klick auf dem unten aufgeführten Button! 

 

Dies ist eine Zusammenfassung der Förderrichtlinien. Informieren Sie sich auf jeden Fall vor der Konzeption bzw. Realisierung einer Maßnahme bei der zuständigen Stelle über die vollständigen Richtlinien sowie über die Verfügbarkeit von Fördermitteln!  

Entsprechende Informationen rund um das Programm "Effizient Sanieren" sowie über das Programm "Erneuerbare Energien - Standard Photovoltaikanlagen", erhalten Sie mit einem "Klick" auf dem untenstehenden Button: